ISONET – internationale Forschung

ISONET nutzt ein europäisches Netzwerk, welches durch stabile Isotopen Baumringe und die Dendrochronologie von Eichen- und Kieferbäumen erforscht, die jährlich Auskunft über die zeitliche und räumlich klimatische Entwicklung und Rekonstruktionen gibt, die in den letzten 400 Jahren stattfanden. Hochauflösende Studien werden durchgeführt, um die Signale der Jahreszeiten zu untersuchen, sie erhalten innerhalb der Baumringe Sequenzen, welche Vorboten des Klimawandels sind. Entstehungsinformationen nicht-linearer Übertragungsfunktionen und Prozessmodelle werden unsere meteorologischen Übertragungen, Isotopen und die Ringweite verbessern, um ungleiche Informationen aus natürlichen „Basislinien-Variabilität“, die Charaktere von extremen Vorkommnissen und den existierenden momentanen Klimawandel vorzubeugen, es ist essentiell für die unabhängige Auswertung und Verbesserung der Klimalage und effizienten Umsetzung. So werden vorhandenen Zeitabschnitte und animierte Computersimulationen kombiniert und berichten über klimatische Veränderungen in Europa hinweg von 1601 bis ins Jahr 2000.

Die Geschichte des Naturraumes und die kulturellen und sozial-ökonomischen Entwicklungen von Europa wurden durch das Klima beeinflusst. Die Gesellschaft, Ansiedlungen, Industrie, natürliche und gemanagte Ökosysteme wurden alle weiterentwickelt über eine relativ kurze Zeitspanne der klimatischen Stabilität. Die jüngste anthropogene Erwärmung ist wahrscheinlich verantwortlich für die gestörte Balance. Die Folgen von diesen Einflüssen sind zurzeit klein, jedoch sichtbar durch die saisonbedingten Veränderungen, den zwischenzeitlich klimatischen Schwankungen und den gehäuften extremen Ereignissen.
Um bei der Untersuchung dieser Veränderung zu helfen, haben wissenschaftliche Vereinigungen Computermodule entwickelt, welche ein besseres Verständnis über die globalen und regionalen Veränderungen in unserem Klimasystem geben. Die daraus resultierenden Daten von unterschiedlichen Modellen schwanken deutlich in ihren Prognosen und, erkannt durch IPPC (Intergovernmental Panel on Climate Change = Zwischenstaatliches Panel für Klimawandel), ohne unabhängige quantitative Informationen bezüglich vergangener Klimawandel wären wir unfähig die Auswertung dieser Modell mit aktuellen beobachteten und vorausgesagten Veränderungen in langfristiger Perspektive einzustufen. Als Antwort wurde die Europäische Union und die Signatarstaaten die Entwicklung von Archivdaten bezüglich des Klimasystems durch die UNFCCC anvertraut, diese beabsichtigt das Verständnis zu fördern und die Reduzierung oder Eliminierung der restlichen Unsicherheiten des Klimawandels zu klären.

Forschungsnetzwerk der Dendrochronologie

Ein Netzwerk von 24 sorgfältig ausgesuchten Seiten wird dendrochronologische Erfassungen aus Iberia nach Fennoscandia, Caledonia und aus Tirol bereitstellen.

Quelle: wikipedia; Autor: Michael Gäbler

Quelle: wikipedia; Autor: Michael Gäbler

Die stabilen Isotope (C,H,O) Rationen von diesen jährlich resultierenden Zeitserien beinhalten einen Bericht von vergangenen umweltlichen Veränderungen, welche bestimmend sein werden und in Verbindung mit einem Roman von Modellen nicht-linearer Transferfunktionen, entwickelt während dieses Projektes, werden vergangene Klimaregimes (Temperatur, relative Feuchtigkeit & atmosphärischer Niederschlag) der letzten 400 Jahre rekonstruiert. Klimatische Veränderungen richten sich an drei Zeitskalen; Jahrzehnt-Jahrhundert (Quelle wasser/Luft dominante Masse); zwischenzeitlich (Bewertung der Messbasis der Veränderungen, extreme Ereignisse & jüngste Trends); und intra-jährlich (hohe Auflösung der Erforschung von saisonabhängigen Signale innerhalb von Baumringen). Wir sollten außerdem die Seite der speziellen und regionalen Trends/Perioden untersuchen, die Präsens und die Wichtigkeit der vergangenen extremen Ereignissen von beiden zwischen und vorjähriger Resolution identifizieren und Stufen der natürlichen Basis Variabilität, gegen welche die jüngsten eränderungen bedeutungsvoller kombiniert werden müssen, gegründet werden. Diese Ringweite und die isotopische Rekonstruktionen werden ausgewertet durch die Nutzung von relevanten instrumentalen Daten und die daraus resultierenden räumlichen Rekonstruktionen kommunizierend als ein verbindender, zugänglicher Datenstrom der Klimakarte von welchen die räumlichen und zeitlichen Trends über Europa identifizierbar werden. ISONET geht über die existierende Baumringanalyse hinaus in die räumliche multi-proxy Prozess basierte Untersuchung und Interpretation, um das Bewusstsein von Europäischen Klimawandel zu fördern und fördert die Wissenschaftler, Politiker und Bürger sollten besser informiert werden und fähig sein sich für den zukünftigen Klimawandel anzupassen.

Dendrochronologie – großräumiger Vergleich

Immer öfter berichten Medien aus aller Welt über katastrophale Regenfälle. Die Folgen sind Verwüstungen durch Überschwemmungen. Schneefälle, Winterstürme und Kälte überraschen wiederum die Einwohner von Regionen, wo es seit Jahrzehnten nicht geschneit hat. Offenbar regnet und schneit es in zahlreichen Regionen des Planeten Erde immer mehr. Dieses bestätigt die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet Klima und Umwelt. Konkrete Ergebnisse liefert ein Forschungsteam der Eidg. „Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft“ (WSL) in Zusammenarbeit mit Forschern aus Bonn, Jülich und Potsdam.

Hierfür haben die Forscher einen großräumigen Vergleich durchgeführt. Untersucht haben sie die Niederschlagsmenge während der letzten hundertfünfzig Jahre.

 

Zahlreiche Informationen aus dem Karakorumgebirge

Gesammelt hat das Team zunächst „klimatische Informationen“ von uralten Bäumen im Karakorumgebirge, die Wasser nur vom Regen bekommen. Davon hängen die Menge des aufgenommenen Sauerstoffs und die Menge der Zellulose ab, welche die Jahresringen der Bäume „speichern“. So belegen die Forscher, dass die Niederschlagsmenge während der vergangenen hundertfünfzig Jahre signifikant angestiegen ist. Um diese Daten global einzuordnen, haben die Forscher den Wald in anderen Weltregionen untersucht. Daraufhin haben sie die ermittelten Niederschlags- und die jeweiligen Temperaturkurven verglichen und das Ergebnis verkündet.

Tatsächlich hat die Niederschlagsmenge zugenommen und die globale Klimaerwärmung verursacht. Der Mensch ist nicht der Verursacher, mitverantwortlich ist er trotzdem, da die weltweite Industrialisierung den Klimawandel beschleunigt hat. Dank der Forschungen sollen Konzepte entwickelt werden, durch die sich die Klimakapriolen vorhersagen lassen. So könnte einer Dürre oder einem Jahrhunderthochwasser rechtzeitig entgegengewirkt werden. weiterlesen »